Nur benötigte Körbe aufstellen
basario erkennt Körbe, in die keine Ware mehr zurücksortiert werden muss. Sie müssen im Sortierbereich gar nicht erst aufgestellt werden. So bleibt mehr Platz zum Arbeiten, und das Team behält leichter den Überblick.
Für Kinder- und Secondhand-Basare: papierlos organisieren, vor Ort oder per Click & Collect. Weniger Aufwand für dein Team, mühelos verkaufen und einkaufen.
Sa., 11. Juli · 10–17 Uhrnoch 2 Std 28 Min
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So vielseitig wie dein Konzept
Ein System, das dich und dein Team durch den gesamten Basar begleitet.
Aufbauplan, 1 von 9
Der Plan steht, bevor der erste Tisch steht
Plane jede Fläche, ob Turnhalle oder Schulhof, mit Ausstattung und Laufwegen in echten Maßen und ordne die eingebuchten Warengruppen direkt darauf an. So steht vor dem Aufbautag fest, was wohin gehört und welches Material bereitstehen muss.
Einmal verbunden, steht das Smartphone als Scanner sowohl an der Kasse als auch bei Warenannahme und Rückgabe bereit – ohne zusätzliche App oder neue Scanner-Hardware. Mobil arbeitet das Team direkt auf Smartphone oder Tablet.
Direkt im lokalen Netzwerk verbunden, scannt das Smartphone auch ohne Internet weiter.
Auch klassische Handscanner können weiterhin verwendet werden.
Von der Anmeldung bis zur Auszahlung läuft alles digital, ohne Listen zum Abhaken. Verkäufer:innen finden ihre Abrechnung automatisch in ihrem basario-Konto.
Papier braucht ihr nur für die Etiketten.
Bei Bedarf zum Ausdrucken
Wer auf Nummernbasaren verkauft, kennt den Aufwand: Artikel erfassen, Etiketten drucken, ausschneiden und befestigen. Bleibt Ware unverkauft, beginnt diese Arbeit beim nächsten Basar oft von vorn.
Mit basario begleitet das Etikett den Artikel über einzelne Basare hinaus – egal ob klassisch vor Ort oder bei Click & Collect.
Artikel mit vorhandenen basarlino-Universaletiketten verkaufen
Du kannst vorhandene Universaletiketten für deinen Basar zulassen. Deine Verkäufer:innen übernehmen ihre Artikel vorab per Scan in ihr eigenes basario-Konto. Die bereits vorhandenen Etiketten können am Artikel bleiben. Dein Team scannt sie wie basario-Etiketten.
Am Ende findet jeder unverkaufte Artikel zurück zur richtigen Verkäufer:in.basario führt dein Team vom ersten Sortierbereich bis zum exakten Zielkorb und macht aus dem hektischsten Teil des Basars einen klaren Ablauf.
Sortieren wie in der Logistik: Der Verkäufercode steht auf dem Etikett und auf dem Korb. Er lässt sich ablesen und abgleichen oder direkt per Scan zuordnen.
Ein Blick auf die erste Ziffer des Verkäufercodes oder die Etikettenfarbe genügt: Beide zeigen den passenden Sortierbereich. Die Zuordnung bleibt immer gleich. So sortiert dein Team die Ware einfach auf Sicht vor, auch mit schwarz-weiß gedruckten Etiketten.
Der Scan übersetzt das Etikett in die kurze und eindeutige Korbnummer des Basars. Ablesen oder ansagen lassen, einsortieren. Die aktuelle Korbnummer erscheint groß, vorherige Scans bleiben im Verlauf sichtbar. Einmal geladen, funktioniert die Zuordnung sofort und auch offline. Natürlich geht das Rücksortieren auch ohne Smartphone: Einfach den Verkäufercode auf Etikett und Korb abgleichen.
Ist der Verkäufercode beschädigt, reichen die lesbaren Zeichen für eine passende Auswahl. Fehlt das Etikett ganz, führt die Stichwortsuche zum richtigen Korb.
Wer spontan beim Rücksortieren hilft und lieber scannt, braucht nur den QR-Code, den du kurz auf deinem Smartphone zeigst oder aushängst. Der Scanner öffnet sich direkt im Browser.
Schon während der Anmeldung sieht das Team die vergebenen Plätze je Nummernbereich.Damit lässt sich die Sortierfläche früh planen.
basario erkennt Körbe, in die keine Ware mehr zurücksortiert werden muss. Sie müssen im Sortierbereich gar nicht erst aufgestellt werden. So bleibt mehr Platz zum Arbeiten, und das Team behält leichter den Überblick.
Die Übersicht zeigt, welche Korbnummern tatsächlich belegt sind und wie viele Körbe jeder Block umfasst. So kann das Team den benötigten Platz einplanen und die Körbe für eine zügige Rücksortierung aufsteigend aufstellen. Ab Verkaufsende zeigt derselbe Plan dafür jede Korbnummer einzeln. Lücken werden automatisch erkannt.
Große Ziffern und die zu den Etiketten passenden Farben machen die Sortierbereiche für dein Team sofort erkennbar. Die Druckauswahl öffnest du direkt im Cockpit. Du bestimmst für jeden Nummernbereich die gewünschte Stückzahl und lädst alle Schilder gemeinsam als PDF herunter. Die Farbzuordnung bleibt immer gleich. So kannst du die Schilder bei jedem Basar wiederverwenden.
Ein Teil der Ware gehört gar nicht in den Korb, sondern zu den Spenden.Und ob wirklich alles beisammen ist, muss niemand raten.
Das Herz auf dem Etikett macht den Spendenwunsch ohne App sichtbar. Beim Sortieren prüft basario, ob der Artikel zum eingestellten Spendenumfang passt, und zeigt die Spende als Vorschlag oder den Rückgabekorb. Dein Team entscheidet, welche Artikel es tatsächlich annimmt.
Ein Scan auf das Korbschild zeigt, was in diesem Korb liegen muss — als vermisst gemeldete Teile ganz oben. So sieht das Team den aktuellen Stand, bevor die Verkäufer:in ihren Korb abholt.
Wenige Klicks, und der Basar steht – samt Verkäufer:innen, Artikeln und Verkäufen. Du entscheidest, ob er klassisch vor Ort läuft oder als Click & Collect und wann du einsteigst: in der Vorbereitung, am Basartag oder bei Click & Collect mitten in der Bestellphase. Dann probierst du alles aus: Kasse, Warenannahme, Sortieren, Abrechnung und vieles mehr. Echt ist daran alles außer den Daten – nichts wird öffentlich, nichts kostet etwas.
Deine Nachricht kommt direkt bei mir an, und du bekommst in der Regel noch am selben Tag eine Antwort – von der Person, die basario gebaut hat. Ideen und ehrliches Feedback sind ausdrücklich willkommen: basario wird für und gemeinsam mit Veranstalter:innen entwickelt. Aus einem guten Impuls kann direkt die nächste Verbesserung entstehen.
Schreib mirbasario ist nicht am Reißbrett entstanden. Vor meinem ersten Basar hatte ich Stunden damit verbracht, jedes einzelne Stück von Hand zu etikettieren. Am Abend kam mehr als die Hälfte unverkauft zurück. Eine Woche später stand der nächste Basar im Nachbarort an, und dieselbe Arbeit sollte wieder von vorn beginnen.
Das Problem war nicht allein der Aufwand. Die vorhandenen Werkzeuge konnten das Nötigste, hörten aber genau dort auf, wo ich weiterdenken wollte. Die Artikelerfassung fühlte sich zäh an, Änderungen waren umständlich, und jeder Schritt stand für sich. Aus der Frage „Warum geht das nicht einfacher?“ wurde erst eine Idee, dann ein Feierabendprojekt und schließlich basario.
Beim Bauen wurde mir klar, dass die Lösung größer sein musste als eine bequemere Artikelerfassung. Veranstalter:innen, ihre Teams, Verkäufer:innen und die Menschen, die zum Stöbern kommen, erleben denselben Basar aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. basario bringt sie zusammen, ohne ihre Aufgaben zu vermischen.
Geblieben ist der Wunsch, nicht immer wieder von vorn beginnen zu müssen. Was beim Etikett begann, reicht heute bis zur letzten Auszahlung. So bleibt mehr Zeit für den Basar selbst und für die Menschen, die ihn möglich machen.
Kostenlos anlegen und Demo-Basar ausprobieren.Eine Rechnung entsteht erst nach einem abgeschlossenen Basar – ohne Abo, ohne Vertrag, ohne versteckte Kosten.
basario ist ein Werkzeug für alle drei Rollen – gleiches System, jede Rolle bekommt, was sie braucht.